{"id":1295,"date":"2016-12-11T00:10:40","date_gmt":"2016-12-10T23:10:40","guid":{"rendered":"https:\/\/zwanzigtausend.wordpress.com\/?p=1295"},"modified":"2018-08-14T11:39:27","modified_gmt":"2018-08-14T09:39:27","slug":"kannibalenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/annebarth.de\/projects\/kannibalenland\/","title":{"rendered":"Kannibalenland"},"content":{"rendered":"<p>Wir beschlossen uns die Sache mit den Kannibalen etwas genauer anzusehen und fuhren in den Norden Malekulas, in eine kleine Ortschaft nahe der Insel Wala.<\/p>\n<p>Irgendwie sind wir hier, obwohl wir nur ein paar Tage bleiben wollten, etwas versackt. Bei einer sehr netten Familie, die uns und wir sie sehr ins Herz geschlossen haben. Unseren Gastgeber scheint hier jeder zu kennen, er ist in einer Partei, hat im Norden die Bungalows und Zugang zu der Insel, auf der es viele historische St\u00e4tten gibt. Seine Schwester hat etwas weiter im S\u00fcden &#8211; in Flughafenn\u00e4he &#8211; das G\u00e4steunterkunftsimperium unter sich. Sein Bruder wohnt direkt bei uns nebenan, G\u00e4stef\u00fchrer, Geschichtsfreak und, wie wir nach einigen Tagen beim gemeinsamen Raspeln von Kokosn\u00fcssen (ich kann jetzt btw. Kokosn\u00fcsse mit einem Buschmesser \u00f6ffnen, Vorf\u00fchrungen der neu erlernten Kunst auf Anfrage) erfahren durften, sehr gegen das politische Konzept, dass in diesem Lande gefahren wird, da es nur die Taschen der Politiker f\u00fcllt. Er und sein Sohn seien Teil einer noch kleinen, aber wachsenden Gegenbewegung. Wie er zur politischen Karriere seines Bruders steht hab ich mich noch nicht getraut zu fragen.<\/p>\n<p>Ein paar Solarpanelen f\u00fcr Licht und ab und an durch einen Generator hoch gepumptes flie\u00dfendes Wasser stellen hier die Grundversorgung f\u00fcr uns verw\u00f6hnte Westler sicher. Regenwassertank und Taschenlampe sorgen f\u00fcr den Rest. An Wifi oder auch nur Handynetz (hab ich btw erw\u00e4hnt, dass im ganzen Land nicht mal Roaming funktioniert?) ist nicht zu denken. Gekocht wird in der K\u00fcche der Hausherrin, einem Haus mit Feuerstelle. Den Respekt ohne Aufsicht \/ Hilfe kochen zu d\u00fcrfen verdiente ich mir am dritten Abend, als ich die Glut zum Feuer anpustete und erz\u00e4hlte, dass bei meinen Eltern mit Holz geheizt wird und ich wisse, wie man Feuer macht. Fast alle H\u00e4user hier auf Malekula sind aus Palmbl\u00e4ttern, Holz u.\u00e4. gebaut, innen liegen ein paar Palmbl\u00e4ttermatten auf dem Boden. In den Touristenr\u00e4umen gibt es Betten und vll auch einen Tisch. Kein Wunder also, dass eine gewisse Sorge besteht, dass die Touris aus Versehen die H\u00fctte abfackeln.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1300 size-medium\" src=\"http:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ka3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ka3-300x200.jpg 300w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ka3-508x339.jpg 508w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/ka3.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die Kannibalen, so durften wir lernen, kochten ihre Opfer \u00fcbrigens nicht. Das Bild, des im Palmr\u00f6ckchen um den gro\u00dfen Kochtopf tanzenden Wilden, mussten wir somit endg\u00fcltig aus unseren K\u00f6pfen verbannen. Der zu verspeisende wurde vielmehr in Bananenbl\u00e4ttern eingewickelt und mit hei\u00dfen Steinen bedeckt in einem Erdofen gebacken. Auch war das Verzehren war kein wildes Fest. Die Esser steckten sich ein Holzst\u00e4bchen in die Haare und a\u00dfen komplett schweigend. Das Holzst\u00e4bchen diente dazu, sich wenn n\u00f6tig damit kratzen zu k\u00f6nnen, da ansonsten mit den H\u00e4nden zugef\u00fcgte Kratzspuren fremden Zauberern erm\u00f6glichten den Esser zu lokalisieren und Rache zu \u00fcben. Teil dieses martialischen Brauches waren im \u00dcbrigen nur die M\u00e4nner (wie k\u00f6nnte es anders sein), Frauen waren hierbei au\u00dfen vor. Ebenso waren kriegerische Aktivit\u00e4ten ausschlie\u00dflich M\u00e4nnersache, Frauen konnten sich frei bewegen und so auch als Botschafterin dienen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich fremd war uns der fr\u00fchere Bestattungskult. Starb der Chief eines Stammes, wurde er sitzend begraben, nur der Kopf schaute oben raus. Nach einer Woche wurde der Kopf (durch ein Feuer verbrannt) abgetrennt und in einen Schrein aus Steinplatten gesetzt. Der so entstandene Friedhof war ein heiliger Ort, an dem sich nur der neue Chief aufhalten durfte, um seine Ahnen nach Rat zu fragen. Ein paar dieser leeren Augeh\u00f6hlen starrten uns noch auf dem Weg durch das Dickicht an, bevor wir ein paar Meter weiter gem\u00fctlich zusammen sa\u00dfen und unterwegs gepfl\u00fcckte Papaya und Grapefruit a\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1304 alignleft\" src=\"http:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kb2.jpg\" alt=\"kb2\" width=\"302\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kb2.jpg 640w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kb2-300x200.jpg 300w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kb2-508x339.jpg 508w\" sizes=\"auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px\" \/><\/p>\n<p>Um das Kulturprogramm abzurunden und den Kontakt zu unseren Ahnen herzustellen, haben wir inzwischen auch Kava gekostet. Alkohol gab es schon lange nicht mehr zu kaufen, also schien es uns mehr als angemessen, sich den orts\u00fcblichen Rauschmitteln herzugeben. In der n\u00e4chsten Kavabar, einer kleinen, bunt bemalte Palmbl\u00e4tterh\u00fctte, bekamen wir sehr zu meinem Bedauern weder in Kokosnussschale, noch in einer Muschel, sondern in schn\u00f6dem, geringelten Porzellan, den milchig braunen Saft der Wurzel der Kavapflanze serviert. Der Geruch und Geschmack war scharf, erinnerte ein wenig an Grasschnitt, Ingwer und bittere Medizin. Unsere M\u00fcnder waren schon nach dem ersten Schluck vielversprechend bet\u00e4ubt, sehr \u00e4hnlich, wie es sich nach dem Kauen von Kokabl\u00e4ttern anf\u00fchlt. Kava ist zwar l\u00e4ngst nicht so absto\u00dfend wie das ugandische aus Mais gebraute Local-Beer, aber entsprach aber dennoch so wenig unserem Geschmacksideal, das wir uns tapfer nach zwei N\u00e4pfen geschlagen gaben und ohne einen weiteren Effekt zu empfinden aufgaben. Somit bleiben Ananas und Mango unsere derzeitigen Genussmittel, was auch nicht das schlechteste ist. Wobei, eine kleine, gro\u00dfartige lokale (und zum Gl\u00fcck sehr leicht nachzumachende) bekommen wir fast jeden Morgen zu Fr\u00fchst\u00fcck: Coconutjam. Vier TL Zucker im Topf karamellisieren lassen, Kokosmilch von einer Kokosnuss einr\u00fchren (vll 1\/2 Dose?), aufkochen, fertig.<\/p>\n<p>Den (f\u00fcr mich) sch\u00f6nsten Moment hatten wir eines Abends, als wir auf Meer und Sternenhimmel schauten. Es war ziemlich klar und in weiter Ferne sahen wir den Lavasee von Ambrym rot am Himmel leuchten. Es erinnerte mich so an den Abend in Gisenyi, als wir den Nyragongo nur 20 km von uns entfernt \u00e4hnlich leuchten sahen, aber es einfach nicht \u00fcber die Grenze in den Kongo schafften. Nur das diesmal die Chancen sehr viel besser stehen, dass ich es diesmal schaffen werde dem ersten meiner Big Five ins Angesicht zu sehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1308\" src=\"http:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kc.jpg\" alt=\"kc.jpg\" width=\"640\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kc.jpg 640w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kc-300x150.jpg 300w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/kc-508x254.jpg 508w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir beschlossen uns die Sache mit den Kannibalen etwas genauer anzusehen und fuhren in den Norden Malekulas, in eine kleine Ortschaft nahe der Insel Wala. 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