{"id":1319,"date":"2016-12-13T10:06:14","date_gmt":"2016-12-13T09:06:14","guid":{"rendered":"https:\/\/zwanzigtausend.wordpress.com\/?p=1319"},"modified":"2018-08-14T11:40:36","modified_gmt":"2018-08-14T09:40:36","slug":"der-teil-der-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/annebarth.de\/projects\/der-teil-der-bleibt\/","title":{"rendered":"Der Teil, der bleibt"},"content":{"rendered":"<p>Nach Ambrym zu kommen war wie \u00fcblich f\u00fcr westliche Verh\u00e4ltnisse abenteuerlich. In der Office von Air Vanuatu erfuhren wir, dass alle Fl\u00fcge f\u00fcr die kommenden zwei Wochen ausgebucht waren, aber bekamen die Nummer von &#8218;Jonas&#8216;, der f\u00fcr Belair arbeitet. Wir riefen ihn an, trafen uns beim Schulfest und konnten uns aussuchen, wann wir fliegen wollen. Nicht dass Belair t\u00e4glich fliegen w\u00fcrde, aber es verh\u00e4lt sich hierzulande mit den Flugzeugen wohl so, wie mit den Bussen andernorts. Wenn gen\u00fcgend Passagiere da sind, wird geflogen. So kam es dann auch, dass unser Abflugdatum erst um einen Tag, und dann auch noch mal um ein paar Stunden verschoben wurde. Beim Checkin wurde nicht nur unser Gep\u00e4ck auf einer kleinen Personenwaage gewogen, auch wir mussten uns drauf stellen und alle Zahlen wurden feins\u00e4uberlich notiert und zusammengez\u00e4hlt. Der Tower und gleichzeitig Wartesaal war ein ausgebranntes Geb\u00e4ude ohne Dach. Aber letztendlich sa\u00dfen wir mit 6 anderen Passagieren und dem Piloten in einer kleinen Propellermaschine und rauschten \u00fcber die Graspiste in die Luft. Der Copilotenplatz blieb frei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1322 alignleft\" src=\"http:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t0.jpg\" alt=\"\" width=\"325\" height=\"325\" srcset=\"https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t0.jpg 640w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t0-150x150.jpg 150w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t0-300x300.jpg 300w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t0-508x508.jpg 508w\" sizes=\"auto, (max-width: 325px) 100vw, 325px\" \/>W\u00e4hrend mich Vanuatu bisher an meine romantisch verkl\u00e4rte Version von dem, was ich vor unserer Uganda-Ruanda-Reise von Zentralafrika erwartet hatte erinnerte, kommt Ambrym tats\u00e4chlich dem, was ich mir unter Vanuatu vorgestellt hatte, sehr nahe. Die Hauptstra\u00dfe ist eine kleine, nur mit Allrad befahrbare Piste. Aber es gibt so wenig Autos, dass man so gut wie alles zu Fu\u00df erledigt. Jeder kennt jeden und die Gro\u00dffamilien leben in H\u00f6fen (sog. D\u00f6rfern) zusammen. Mit Mangobaum, Kavabar und ggf. Friedhof in der Mitte, ein paar H\u00fctten und G\u00e4rten drumherum. Dazwischen verteilen sich zuf\u00e4llig H\u00fchner, Hunde und Schweine. Diese H\u00f6fe \/ D\u00f6rfer reihen sich um einen Shop, in dem es Dosensardinen, Reis und Wasser gibt, manchmal ist noch eine Kirche oder Schule zugegen. Bei Sam, wo wir schlafen, gibt es abends Strom aus dem Generator, der \u00fcber wild gespannte Kabel von Haus zu Haus verteilt wird. Die Kinder wachsen mit einem Messer in der Hand auf, sogar die kleinsten, die grade laufen k\u00f6nnen tragen ein Buschmesser bei sich, das halb so gro\u00df ist, wie selbst. Wer hier kein Messer hat, der kann nichts essen, wurde uns erkl\u00e4rt. Neben Essen ist Trinkwasser ein gro\u00dfes Problem. Seit zwei Jahren gab es keinen richtigen Regen. Die Trockenheit war so gro\u00df, dass es Wasser- und Reis-Hilfslieferungen aus Australien und Neuseeland ben\u00f6tigte, um das \u00dcberleben zu sichern. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1323 size-medium\" src=\"http:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t1-300x200.jpg 300w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t1-508x339.jpg 508w, https:\/\/annebarth.de\/projects\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/t1.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Gewaschen und gekocht wurde mit Meerwasser, um blo\u00df keinen Tropfen des wertvollen S\u00fc\u00dfwassers zu vergeuden. Hinzu kommt, dass durch die nahegelegenen Vulkane der Regen i.d.R. sauer ist, wodurch in den G\u00e4rten nur wenige, robuste Pflanzenarten (wie K\u00fcrbis oder Maniok) wachsen k\u00f6nnen. Eine W\u00fcste inmitten des dichten, gr\u00fcnen Dschungels. F\u00fcr uns Europ\u00e4er ist der Klimawandel hier kaum sichtbar, alles ist so \u00fcppig und bl\u00fcht, aber die Menschen, die hier leben, haben zu k\u00e4mpfen. Nach den anf\u00e4nglichen Regentagen in Santo hatten wir fast durchgehend &#8222;Gl\u00fcck&#8220; mit dem Wetter. In der Regenzeit, in der wir uns befinden, ist das f\u00fcr die Ni-Vatus fatal. In dem Ort, in dem wir uns grad befinden, ist vor ein paar Tagen jemand verstorben. Am Tag seiner Beerdigung (die ist hier i.d.R. 1-2 Tage nach dem Tod) hat es schon nachts angefangen zu regnen und f\u00fcr einen Tag und eine Nacht wurde die brennende Sonne und die Trockenheit von dicken Wolken und Wassermassen abgel\u00f6st. Dies sei das &#8222;last blessing&#8220; des Verstorbenen. Der lang ersehnte Regen als letzte Segnung an seine Hinterbliebenen, die er aus dem Totenreich schickt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir haben mit einer Unterbrechung inzwischen einige Tage in Craig Cove verbracht und f\u00fchlen uns sehr willkommen. Dem Kava haben wir eine zweite Chance gegeben, und durch die Touristenprivillegien durfte auch ich zwischen den M\u00e4nnern unterm Brotfruchtbaum sitzen und den bitteren Wurzelsaft trinken. Frauen trinken ihren Kava hinter verschlossenen T\u00fcren. Die Emanzipation lies ich auch an anderer Stelle unbeabsichtigt anklingen, indem ich nur meine W\u00e4sche wusch. Dass M\u00e4nner hier selbst waschen kommt offenbar nicht vor und ich erntete sehr verwunderte, gar ungl\u00e4ubige Blicke (und wir reden hier vom Waschen mit Holzbrett, B\u00fcrste und kaltem Wasser).<\/p>\n<p>Anders als bisher ist es hier nachts richtig laut. Die Flughunde, herunterfallende Fr\u00fcchte, Zikaden und V\u00f6gel bilden zum Einschlafen zusammen mit dem Brummen des Generators ein Orchester, dass seines gleichen sucht. Wie \u00fcberall hier melden sich um Mitternacht, drei Uhr und zu Sonnenaufgang die H\u00e4hne zu Wort. Wenn sich das Kokosnussausscharbger\u00e4usch dazu mischt, ist es f\u00fcr uns Zeit aufzustehen, da dies das Fr\u00fchst\u00fcck ank\u00fcndigt. W\u00e4hrend die Einheimischen meist Obst (Ananas, Mango, gekochte Banane) fr\u00fchst\u00fccken, gibt es f\u00fcr uns zum Obst noch eine Art Pfannkuchen oder Brot mit Coconutjam, in das ich mich immer noch hineinsetzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Bei klarem Wetter ist Sternhimmel ist gigantisch, aber was mich nicht losl\u00e4sst, ist bei Nacht das rote Gl\u00fchen der Lavaseen von Mt Marum und Mt Benbow in den Wolken. Die Einheimischen sagen, dass es hier Magie gibt, und ich bin versucht es ihnen zu glauben. Ein Teil von mir wird hierbleiben, auf dieser wundervollen kleinen Insel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Ambrym zu kommen war wie \u00fcblich f\u00fcr westliche Verh\u00e4ltnisse abenteuerlich. 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